Medizin/Dopingsubstanzen
Häufig gestellte Fragen
- Was ist zu beachten, wenn eine Athletin oder ein Athlet im Ausland erkrankt und dort Medikamente verordnet bekommt?
- Warum sind manche Substanzen nur im Wettkampf verboten, andere dagegen zu jeder Zeit?
- Mein Sportler hat ein Medikament verordnet bekommen, das nicht auf der Verbotsliste steht. Ist die Einnahme dann unbedenklich?
- Wie soll man als Laie bei den vielen verbotenen Wirkstoffen überhaupt den Überblick behalten?
- Was mache ich, wenn mein Athlet kurzfristig ein Medikament benötigt und keine Zeit bleibt, eine Ausnahmegenehmigung einzuholen?
- Der Arzt hat meiner Athletin zu einem Medikament gesagt, das sei gar nicht leistungssteigernd, deshalb werde es wohl auch nicht verboten sein. Ist das so?
- Mein Sportler nimmt ein Nahrungsergänzungsmittel, auf dem nichts Verbotenes deklariert ist. Kann er dieses Mittel bedenkenlos nehmen?
- Können auch „normale“ Ernährungsbestandteile zu einem positiven Dopingbefund führen? Wenn ja, was kann ich meinen Athletinnen und Athleten raten?
- Welche Dopingsubstanzen werden am häufigsten konsumiert?
- Gibt es Sportarten, die für Doping weniger anfällig sind als andere?