Wenn eine Athletin oder ein Athlet zu Doping greift, können die Gründe in der jeweiligen Sportbiografie oder auch im persönlichen Umfeld zu suchen sein. Die Kenntnis der Vielfalt möglicher Ursachen ist Voraussetzung für eine wirksamen Prävention.
Kritische Situationen im Trainingsalltag
Häufig sind es kritische Ereignisse und markante Krisenpunkte in der Sportbiografie, die zum Dopinggebrauch führen. Gefahr droht aber auch aus dem sportlichen Umfeld allgemein.
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Wenn Eltern Druck machen
Eltern sind unverzichtbar für die Unterstützung des leistungssportlichen Engagements von Kindern und Jugendlichen. Nicht selten üben sie aber auch übermäßigen Druck aus. In solchen Fällen sollte der Trainer oder die Trainerin versuchen, mäßigend auf die Eltern einzuwirken.
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Sport und Sucht
Das Thema Sucht verdient im Zusammenhang mit Leistungssport und Doping besondere Beachtung. Zum einen haben manche Dopingsubstanzen ein Suchtpotenzial, zum anderen kann der sportliche Erfolg selbst zur Sucht werden. Trainerinnen und Trainer müssen hier jedoch nicht tatenlos zusehen.
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Sportartspezifische Risiken
Physiologische Anforderungen, Trainingsaufwand und Karrierestruktur können je nach Sportart sehr unterschiedlich sein. Entsprechend ist auch das Risiko einer Anfälligkeit für Doping offenbar nicht in allen Sportarten gleich hoch.
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Materialien der NADA
Bestellformular für NADA-Materialien 2010 (PDF, 21 Kb)
Die NADA bietet rund um das Thema Dopingprävention diverse Broschüren, Poster und andere Materialien an, die mit dem Bestellformular zum Teil kostenlos, zum Teil gegen Rechnung per Fax oder Brief angefordert werden können.
Neues Angebot bei highfive.de
Auf highfive.de, dem Online-Angebot der NADA für junge Athletinnen und Athleten, besteht ab sofort die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzustellen. mehr